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Malta – Ausflüge zum Vorausbuchen

Tauchen Sie mit unseren nachfolgenden Ausflügen in die Welt Maltas ein

Malta gilt als Schatztruhe im südlichen Mittelmeer. Die maltesischen Inseln können auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. Noch heute zeugen Tempel, Burgen und prachtvolle Bauten von einer unvergleichlichen Vergangenheit unter der Herrschaft verschiedener Mächte. Die Inseln bieten aber auch viel Tradition und Naturschönheiten, welche es zu entdecken gilt. Tauchen Sie mit unseren nachfolgenden Ausflügen in die Welt Maltas ein.

VALLETTA

Maltas Hauptstadt thront auf einem Felssporn, der sich zwischen den Naturhäfen Marsamxett und Grand Harbour weit ins Meer hinausschiebt. Als erste Stadt Europas wurde Valletta 1565 vollständig auf dem Reissbrett entworfen: ein Schachbrettmuster schnurgerader Strassen und Stiegen, die sich am Ende im blauen Horizont oder im Meer zu verlieren scheinen. Ein Besuch von Valletta ist wie ein Spaziergang durch ein Freilichtmuseum.


Upper Barracca Gardens
Von diesem Punkt aus erhalten Sie einen wunderschönen Ausblick über den Grand Harbour zu den "3 Städten" Cospicua, Senglea und Vittoriosa.


St. John's Co-Cathedral
Wohl eines der eindrücklichsten Kulturdenkmäler stellt die St. John's Co. Cathedral dar. Ein Meisterstück barocker Kunst, welches zwischen 1573 und 1577 durch den Grossmeister Jean de la Cassiere erbaut wurde. Im Kircheninnern befinden sich die Kappellen der verschiedenen damaligen "Zungen" - der Herkunftsländer der Ritter. Ebenfalls befinden sich hier die Grabplatten von über 400 Ordensmitgliedern, die in der Kirche bestattet wurden. Jede der Grabplatten ist ein Meisterwerk aus Marmor mit wunderschönen Intarsienarbeiten.
Ebenfalls hier ist das wohl bekannteste Bild Maltas - "die Enthauptung des Johannes des Täufers" -, vom Künstler Caravaggio ausgestellt.

Malta Experience
Beim Besuch der Multivisionsshow im legendären Fort St Elmo erhalten Sie einen interessanten Einblick in eine 7000-jährige Geschichte, die den Archipel geprägt hat.




Passend zu Valletta bieten wir einen Halbtagesausflug – Valletta, die Stadt der Ritter – und eine Hafenrundfahrt aus unserem Programm an.

Preis für die beiden Ausflüge je ca. 60 Franken.

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MDINA / RABAT


Maltas historische alte Hauptstadt Mdina wird der Ruhe wegen auch die stille Stadt genannt. Von den Wehrmauern aus hat man einen wunderschönen Ausblick über die ganze Insel. Die westlich-normannische Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert wurde bei einem Erdbeben im Jahre 1693 vollkommen zerstört. Der Architekt Lorenzo Gafà hat eine neue geschaffen, welche durchaus als Meisterwerk bezeichnet werden darf. Das Museum der Kathedrale beherbergt einige Kunstschätze, darunter auch Gemälde von Albrecht Dürer.


Rabat ist vor allem für seine Katakomben aus dem 4. Jahrhundert bekannt. Hier wurden unterirdische Bestattungen vollzogen. Eine Besonderheit ist das Vorhandensein runder, in den Stein gehauenen Tische, an denen die Eltern und Freunde des Verstorbenen Platz nahmen, um das Totenmahl einzunehmen.



Passend zu Mdina und Rabat bieten wir einen Halbtagesausflug aus unserem Programm an.

Preis für den Ausflug ca. 50 Franken.

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HYPOGÄUM

Das seit 1980 zum UNESCO Weltkulturerbe gehörende Hypogäum wurde 1899 von Bauarbeitern beim Bau einer Zisterne entdeckt. Erst 3 Jahre nach dem Fund meldeten die Bauarbeiter den Fund den Behörden, aus Angst, dass die Bauarbeiten gestoppt werden könnten. Sie behielten recht – der Bau wurde gestoppt und alle vier Häuser wieder abgerissen, um Zugang zu den Höhlen zu schaffen. Hier wurden Skelette von rund 7000 Menschen gefunden. Die Tempelanlage kann inzwischen wieder besucht werden –jedoch nur maximal 10 Personen pro Stunde. Je nach Saison sind die Eintrittskarten schon mehrere Wochen vorher ausverkauft. Beim Spezialisten können Sie Ihr Hypogäum-Ticket mit der Buchung reservieren.

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Gozo

Schon 3600 v. Chr. sollen hier die ersten Menschen gewohnt haben. Gozo ist viel grüner, beschaulicher als die Schwesterinsel Malta. Hier befinden sich die Tempelanlagen von Gganti, welche zu den bedeutendsten archäologischen Stätten der Welt zählt. Der Sage nach soll diese Anlage von einem Riesen gebaut worden sein.

Das wohl berühmteste Fotomotiv überhaupt ist das Azure Window, ein massiver Felsen, der aus dem Meer emporragt und den Betrachter aus allen Blickwinkeln verzaubert. Im Zentrum der Insel thront die Hauptstadt Victoria, dessen Zitadelle Sie unbedingt besuchen sollten.


Der Spezialist bietet einen Tagesausflug inklusive Mittagessen für ca. 95 Franken an.

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MALTA’S SÜDEN

Der Süden mit dem malerischen Fischerdorf Marsaxlokk ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Sie können an der Uferpromenade des Hafens entlang schlendern, sich in einem der diversen Restaurants einen kleinen Imbiss gönnen, während dem Sie dem emsigen Treiben der Fischer zusehen können. Am Sonntag findet hier der traditionelle Fischermarkt statt, wo Sie neben Fischen auch diverse Souvenirs ergattern können.

Ebenfalls im Süden befindet sich der Torbogen „Wied iz-Zurrieq“, von wo aus Sie die Möglichkeit haben, eine Bootsfahrt in die Blaue Grotte zu unternehmen.

Der Spezialist bietet einen Tagesausflug inklusive Mittagessen für ca. 90 Franken an.

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DIE TEMPELANLAGEN VON TARXIEN UND HAGAR QIM SOWIE MNAJDRA


Die Tempelanlage von Tarxien befindet sich nur einige Strassen neben dem Hypogäum. Zwei der Tempel entstanden circa 3100 vor Christus, die anderen etwas später. Die Präzision, mit welcher die Steinplatten geschnitten sind ist genauso beindrucken wie das Reichtum dieser Anlage an Skulpturen und Keramik. Die Orginalteile sind im Archäologischen Museum in Valletta zu bestaunen, hier handelt es sich um Nachbildungen. Doch die Kopien wurden so perfekt nachgebildet, dass Sie sich um Jahre zurückversetzt fühlen. An den Wänden findet man Darstellungen von Kühen, Schweinen und Ziegen – den wohl bedeutendsten Opfertieren. Die Frage, wie die riesigen Steinplatten transportiert wurden, kann nur teilweise beantwortet werden. In der Nähe fand man grosse Steinkugeln, auf denen die Platten vermutlich transportiert wurden.

Die Tempelanlage von Hagar Qim nahe der Südküste der Insel ist ein Glanzstück neolithischer Baukunst. Dieses architektonische Meisterwerk verfügt über 6 ovale Räume, an die sich Nischen und Kammern anschlossen. Die riesigen Platten bestehen aus weichem Kalkstein, darum sind die Tempel von Hagar Qim auch mehr verwittert als die restlichen auf der Insel.

Etwa 400 Meter unterhalb Hagar Qim befindet sich die Tempelanlage von Mnajdra. Beim Abstieg öffnet sich ein wunderschöner Blick über das blaue Meer und die Insel Filfla, welche früher als Zielschiebe der Royal Air Force diente. Der Westtempel von Mnajdra ist zudem das einzige nach astronomischen Gesichtspunkten errichtete Heiligtum auf dem Archipel. Der Eingang ist genau auf den Sonnenstand zur Zeit der Sommer- und der Wintersonnenwende abgestimmt.

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DIE DREI STÄDTE

Nach der Türkenbelagerung wurden die drei Städte Birgu, Bormla und L’Isla unbenannt in Vittoriosa, Cospicua und Senglea unbenannt.

An der äussersten Spitze der Halbinsel Vittoriosa wacht seit mehr als tausend Jahren eine Festung. Vor der Grossen Belagerung bauten die Johanniter das Fort St. Angelo und verstärkten es. Das Bolllwerk hielt selbst den schärfsten Geschützen der Türken stand. Im 17. Jahrhundert entstand zum Schutz der drei Städte eine ausgeklügelte Festungsanlage.

Senglea wurde nach der Belagerung von 1565 erbauen. Gemeinsam mit Vittoriosa wehrte man die Angriffe der Türken ab; Von der Spitze der Landzunge zum gegenüberliegenden Vittoriosa wurde eine starke, in Venedig geschmiedete, Kette gezogen, um türkische Schiffe fernzuhalten.

Cospicua, die dritte der Drei Städte, ist heute ein Arbeiterviertel. Abgesehen von den mittelalterlichen Mauern hat Cospicua wenige Sehenswürdigkeiten. Nordöstlich von hier wurde unweit von Fort Rinella in der historischen Festung St. Rocco ein unterhaltsamer Kino-Park errichtet.

Der Spezialist bietet einen Halbtagesausflug zu den drei Städten für ca. 55 Franken an.

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(c) 2009 by rolf meier reisen

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